Onlinehandel

Das Themengebiet Onlinehandel, auch e-Commerce oder Onlineshop genannt, sind die wie ich finde, das interessanteste Themengebiet. Das eBusiness wächst und wächst und wächst.

Es ist auch so bequem von heimischen Sofa aus Bücher, Mode, Schuhe oder auch Lebensmittel zu kaufen.

Der Onlinehandel in Deutschland unterliegt  besonderen auch strengen Regeln. Das beginnt mit der technischen Umsetzung, Stichwort: Performance, IT-Sicherheit, Verschlüsselung, Datenschutz, AGB, Widerruf geht weiter über SEO Optimierung, On/Offline Werbung bis hin zur Entwicklung von Social Media Kampagnen oder NEUDEUTSCH “Story telling”.

Stationäre Handel

Der stationäre Handel klagt über rückläufige Umsätze, dabei könnte der stationäre Handel der große Gewinner des e-Commerce Boom sein. Der entscheidende Vorteil ist doch, dass neben einer Onlineplattform auch ein Ladengeschäft zur Verfügung steht.  Welche reinen Onlinehändler können das von sich behaupten?

Es gibt sehr viele Shopsoftware Lösungen, welche kostenfrei im Internet verfügbar sind. Welche man zum Einsatz bringen möchte, hängt von den Anforderungen ab.

Ich selbst habe eine moderne Shopsoftware (PRO: CYKO-ONLINESHOP) entwickelt, welche besonders auf Wiederverkäufer ausgerichtet ist. Seit über 2 Jahren verrichtet meine Software für einen Dresdner Onlinehändler stabil und zuverlässig seinen Dienst. In dieser Software kenne ich jede Zeile Quellcode.  Ein Vorteil: PRO: CYKO-ONLINESHOP ist nicht im Internet frei verfügbar, somit ist gewährleistet, dass sich keine Hacker an den Quelltexten üben können, wie z.B. an osCommerce oder Magento Systemen.

Warenwirtschaft

Weitere Herausforderungen sind neben der Warenwirtschaft, das Versandgeschäft kosteneffizient abzuwicklen. Diverse Lieferservice, wie z.B. DHL, DPD, GLS oder auch UPS bieten kostenfreie Softwarelösungen an, welche über Schnittstellen in die Shopsoftware integriert werden muss.

Eine sehr interessante amerikanische Studie zeigt, dass der Abbruch von Einkäufen aus dem Mangel der selbstbestimmbaren Lieferzeittermine zurück zu führen sind. D.h. Wenn man einen potenziellen Kunden die Möglichkeit gibt, zu wählen, Lieferung ab 19.00 Uhr Abends, dann ist der Kunde ehr bereit seinen Einkauf abzuschließen, als wie es derzeit noch Standard ist. Glücklicherweise reagieren die Lieferdienste auf die Entwicklung und schaffen Möglichkeiten, dass ein Onlinehändler diesen Mehrwert anbieten kann. Für die Zukunft darf man gespannt sein.

Zahlungsarten

Ein weiterer extrem wichtiger Punkt im Onlinehandel ist die Wahl der Zahlungsmöglichkeiten. Es ist nicht wichtig alle Zahlungssysteme zu implementiern, wichtig sind die Beiden am meisten genutzten Zahlwege anzubieten. Meine Empfehlung sind PayPal, Amazon und Vorkasse und für gute Kunden natürlich auch auf Rechnung. Paydirekt, der neue Onlinebezahldienst der Banken und Sparkassen sollte man auch auf dem Radar haben. Wobei mir persönlich die Transaktionskosten noch etwas Hoch erscheinen gegenüber den Platzhirschen.

Onlineshop Händler kann man auch werden, wenn man nicht selbst Produkte herstellt. Eine sehr gute Strategie kann auch sein, als Wiederverkäufer über sogenannte Affiliate Programme zu aggieren. Oder als Hersteller von Produkten Affiliate Programme anzubieten.

Diese Form der Vermarktung Affiliate Programme ist nicht neu. Schon vor 100 Jahren vertrieb Coca-Cola seiner Produkte über diese Form der Vermarktung, der Rest ist Geschichte.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

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