SEO optimierte Bilder für 100/100 bei Google Insights oder Performance Grade A 100 bei tools.pingdom.com

Schnelle Internetseiten möchte jeder haben, denn wie man weiß, hat man nur Sekunden den User vom Angebot zu überzeugen.
Stichwort: 0,1 sec Ladezeit mehr = 1% weniger Umsatz

Natürlich ist Bilder Optimierung NUR ein Teil des Gesamtkonzeptes und man sollte überlegen, wie weit geht man mit der Optimierung. Als Fotograf oder Grafik-Designer mit einer bildlastige Webseite, oder weil mein Content-Marketing und meine Zielgruppe es so verlangt, dann müssen Abstriche in der Komprimierung gemacht werden. Also etwas auf die Komprimierungsbremse treten.

Ein weiterer Punkt macht mich nachdenklich, dass bei WordPress-Plugin, wie Optimus oder WP-Smush monatlich ein Betrag X bezahlt werden muss, um die volle Leistung zu haben.

In diesem kleinen Beitrag stelle ich meine Idee vor, z.B als CRON-JOB über Nacht PNG UND JP*G so optimieren kann, dass neben weiteren Optimierungsmaßnahmen:

Werte gemessen werden:
Test-URL meine Stammseite: https://www.it-dienstleister-dresden.de/

PageSpeed Insights:

opti_shellgoogle

tools.pingdom.com

Performance Grade von 100 (Faster than 98% of tested Sites)

opti_shellpingdom

Um diese Ergebnisse zu erreichen, benutze die jpegoptim und optipng Grafik-Libs.

Die Installation

auf einem Debian-System ist recht einfach.

aptitude install jpegoptim pngcrush

Die Optimierung meiner WordPress-Seiten laufen zu System unkritischen Zeiten per CRON-Job.
Der Grund: die Optimierung benötigt viel Rechenleistung.
Mein kleines Shell-Script nimmt den Verzeichnispfad zum Bildverzeichnis entgegen.
So kann man das Script in einer Schleife laufen lassen, wenn man mehrer Installationen pflegen möchte. Und es arbeitet Rekursiv.

Das Script

Aufruf des Scriptes mit Ausgabeumleitung:

 

Wichtig ist, nach getaner Optimierung die Dateirechte und Gruppe entsprechend anzupassen bzw. zu überprüfen. 

Die Komprimierungsergebniss können sich sehen lassen. Check die output_bilderopt.txt

Google Projekt Guetzli

Interessant ist das Google Projekt Guetzli. In Research-Labor (Schweiz) tüfteln die Google-Entwickler an den Encoder für JPEG-Dateien. Google hatte schon einmal versucht, das JPEG-Format zu verbessern und hat mit der eigenen Technologie WebP einen eigenen Nachfolger vorgestellt, der verlustfrei komprimiert. Zwar wird WebP noch immer weiter entwickelt und wird von allen großen Browsern unterstützt, aber wirklich durchsetzen konnte sich das Format bis heute nicht – wohl auch aus diesem Grund wurde Guetzli entwickelt.

Das interessante an Guetzli ist, dass angedacht ist später auch Filme zu komprimieren. Netflix experimentiert damit schon.
Weiterführende Infos zu Guetzli auf got-tty.org

Viele Spaß bei der Bilder Optimierung.

Please rate this

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.